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LAZY SUNDAY: TRADITIONELLER INDONESISCHER BENEFIZBRUNCH FÜRS NUU MIT DEM PANNONISCHEN WORTQUARTETT PLUSMINUS

  • Galerie Werkstatt NUU Wilhelm-Exner-Gasse 15 1090 Wien Austria (map)

In heimeliger Wohnzimmerathmosphere stehen am Buffet indonesische traditionelle und hausgekochte Speisen für uns bereit. Kommen Sie mit Ihren FreundInnen zum Essen und Plaudern. Genießen Sie einen entspannten Sonntag !  Da es in ganz Wien kein indonesisches Restaurant gibt, ist unser Lazy Sunday eine seltenen Gelegenheit in den Genuß dieser vielfältigen und bodenständgen Küche zu kommen ! 

Diesmal gibt es nach dem Essen um ca 15h eine Lesung des " Pannonischen Wortquintetts plusminus!" : Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,  initiiert von unserer langjährigen Stammgästin Franziska Bauer - Dankeschön !

Der Brunch ist eine Benefizveranstaltung für das NUU - dafür vielen Dank an Yani Soemardi und Kuliyani Indocuisine, ihrem wunderbare Kochkulturprojekt.

Das Menü für Lazy Sundaykostet 20€, Getränke extra. Nur mit Reservierung unter kuliyani.indocuisine@gmail.com

UNSER MENÜ

Sop Labu Kuning dan Wortel: Karotten Kürbissuppe

Sayur Terong dan Tahu: Aubergine und Tofu, in gelber Currysoße

Oseng Buncis Tempe: Tempeh und Fisolen,  in Soyasoße gedünstet

Ikan Pesmol:  Süsswasserfisch aus dem Ofen mit pikanter Kurkumasoße

Kuliyanisalat: gemischt, bunt, würzig

Als Nachspeise

Kue Pisang & Manisan Buah:  Bananenkuchen mit Früchten

 

Lesegruppe: " Pannonisches  Wortquintett  plusminus ",  Friederike Sieber, Franziska Bauer, Nicole Bachhofer, Franz Bauer, Anita Hollauf, Nadia  Trallori

" Wir haben uns im Rahmen einer Schreibini6a6ve des Literaturhauses Ma;ersburg kennen
und schätzen gelernt und traten am 13.12.2016 erstmals in einer gemeinsamen Lesung auf.
Damals waren wir fünf. Später stockten wir auf sechs auf, was hinsichtlich der Terminplanung flexibler macht – es hat ja schließlich nicht jede(r) immer Zeit. Daher der Namenszusatz „plusminus“. Wir halten gemeinsam sorgfäl6g aufeinander abges6mmte Gruppenlesungen zu verschiedenen Themen, die wir möglichst phantasievoll und abwechslungsreich gestalten.
Pannonisch deshalb, weil wir aus dem Burgenland kommen, was man auch an den Schals in den Landesfarben rot-gold erkennt, wobei wir das Kirschrot durch ein Weinrot ersetzt haben, das ein wenig an die guten burgenländischen Rotweine gemahnt.
Unsere Performance beinhaltet Elemente einer herkömmlichen Lesung, aber auch Elemente der “spoken word poetry“. Wir sitzen während unseres “Acts“ im Halbkreis, der/die Lesende steht jeweils auf, tri; an einen Notenständer und liest stehend und über weite Strecken möglichst frei und mit viel Blickkontakt zum Publikum. Auf dem in Brusthöhe jus6erten Notenständer liegt eine Lesemappe, die die Rolle eines “Teleprompters“ erfüllt. Wir lesen abwechselnd verzahnt und streben dabei eine Textlänge um die drei Minuten an (goldene Slamtextlänge). Unsere Gruppenlesungen sind in etwa einstündig, wir gliedern sie meist in drei oder vier Themenblöcke, zwischen den Blöcken gibt es jeweils ein akus6sches Zeichen oder - in Absprache mit dem Organisator , wenn ein(e) MusikerIn verfügbar -ein kurzes passendes Musikstück. Einleitend sprechen wir zur thema6schen Eins6mmung oe ein Haiku oder einen Aphorismus chorisch als Gruppe oder in Kanonform. Unsere Programme sind meist ein Genremix aus Lyrik und Prosatexten. Wenn möglich, dokumen6eren wir unsere Programme in einem begleitenden Gra6s-Booklet, das einige Textauszüge und biographische Angaben enthält."
Kontakt:
Franziska Bauer, Fasangasse 13, 7051 Großhöflein
franziska-bauer@inode.at
Tel. 0680/ 21 61 749